Die Ressourcen, auf die Kinder und Jugendliche in existenziell bedrohlichen Lebenslagen zurückgreifen, sind von mehreren Faktoren abhängig:
Selbstvertrauen, Intelligenz und positives Denken beeinflussen die Fähigkeit, Probleme zu lösen und Krisen zu bewältigen. Wichtig ist mindestens eine stabile Bezugsperson außerhalb der Familie.
Für Kinder aus Kriegsgebieten, Krisenfamilien oder anderen traumatischen Verhältnissen ist es wichtig, kulturell eingebunden zu sein und im Kindergarten, der Schule oder in einem Heim eine autoritative Erziehung zu erleben.
Das heißt, eine liebevolle Zuwendung und das Vermitteln von Grenzen, das Lernen von christlichen Werten und Verantwortungsbewusstsein erwiesen sich als wesentlich für eine stabile Resilienz. Mehr dazu siehe hier.